Events "Drogen einst und jetzt" - ein Anti-Drogen-Symposium unter besonderer  Berücksichtigung der Droge Wein Ort:  Schloss Grafenegg (NÖ) Zeit:  offen Inhalt: In diesem "Anti-Drogen-Symposium" wird den Zuhörer/innen im historischen Vortrag ein kurzer Abriss über die Geschichte des Weins vermittelt, der mit dem Kapitel über der Alkoholexzessen der heutigen Jugendlichen endet. Die Vorträge der Ärzte konzentrieren sich auf die medizinischen Auswirkungen von Alkoholmissbrauch in Schule,  Alltag und Berufsleben. Österreichische und deutsche Experten von Drogen- und Entzugszentren zeigen vor allem die psychischen Folgen des Drogenmissbrauchs auf. Weitere Vortragende werden anhand von Beispielen den Anwesenden real veranschaulichen, auf welche Art und Weise Jugendliche durch Alkohol enden  - aber genauso gut wieder in den "Alltag ohne Alkohol" zurückfinden. Vertreter von in- und ausländischen Therapiezentren (Drogen und Alkoholzentren) unterstreichen drastisch die heutigen Probleme der Menschen mit Alkohol. Die Vertreter des österreichischen und deutschen Arbeitsmarktservices untermauern die Probleme der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt von Alkoholiker/innen im Falle von Arbeitslosigkeit. Dieses "Anti-Drogen-Symposium" mit Schwerpunkt Alkohol soll uns alle auf etwaige Gefahren mit Drogen hin ansprechen und aufmerksam machen. Durch praktische Beispiele anhand von Gesprächen mit ehemaligen Drogenabhängigen, durch die Vorträge von Ärzten, Therapeuten und anderen Spezialisten auf dem Gebiet der Auswirkungen und Wiedereingliederung von Alkoholabhängigen, werden besonders Eltern und Lehrer/innen vermittelt, welche Gefahr Alkohol mit sich bringt, worauf bei ersten Anzeichen frühzeitig zu achten ist und wie schnell ein "Abstieg mit Alkohol" von statten gehen kann. Die Veranstaltung trägt dazu bei, unser Bewusstsein über das Vorhandensein von Alkohol im Berufs- und Alltag zu schärfen. Das Symposium will einer Verharmlosung von Alkohol in allen Bereichen entgegen wirken. Deutsche und österreichische Medien (Deutsches Fernsehen, ORF usw.) werden helfen, Inhalt und Ziel des Symposiums über die regionalen Grenzen hinweg zu tragen und gewährleisten somit auch, eine gewisse "Langzeitwirkung" des "Anti-Drogen-Symposiums".