Events 1. österreichischer Integrationsevent unter dem Motto: 1.000 Jahre  Sigmarswerd  Inhalt:  Der uralte Amtsbezirk Sigmarswerd ist durch seine Geschichte ein „tausendjähriges Stück  Europa“. In einer lateinischen Urkunde vom 25. Juni 1011 wird „der Werd des Sigmar“ erstmals  genannt. Viele Geschichten und Sagen kursieren in der Forschung der Amateure heute noch um  dieses Gebiet. Doch eines ist sicher, es handelte sich weder um eine bestimmte Ortschaft, wie es die  Heimatforschung heute noch den Menschen vor Ort glaubend machen will, noch um ein Gebiet eines  sogenannten "Grafen Sigmar". Im Laufe der Jahrhunderte war und ist dieses Gebiet vielen positiven und negativen Einflüssen  ausgesetzt gewesen. Dank all der Veränderungen im religiösen, politischen, wirtschaftlichen und  besonders im rechtlichen Raum (siehe Übernahme von vielen Stadtrechten, Privilegien usw. aus  Deutschland oder Frankreich) ist das Land zwischen dem niederösterreichischen Kampfluß, dem  Wagram und der Donau zu dem geworden, was es heute ist – „eines der ältesten und  europäischesten Gebiete im heutigen Europa“  2011 feiert ein Land, auf dem sich heute fünf Marktgemeinden bzw. vier politische Bezirke befinden,  im Schloss Grafenegg (Niederösterreich) seine ruhmreiche große Vergangenheit – und alle, die dazu  begetragen haben, dass das Land zu dem geworden ist, was es ist – sind herzlich eingeladen,  mitzufeiern.  So hatten und haben folgende Länder innerhalb und außerhalb Europas Einfluss auf dieses Gebiet: Deutschland, Schweden, Frankreich, England, USA, Italien, ehemaliges Jugoslawien, Ungarn,  ehemalige Tschechoslowakei und Rußland. Aber auch die verschiedensten Familienverbände, Religionen und Volkskulturen haben einen großen  Anteil an der besonderen Eigenheit dieses Landes – auch sie werden zu Wort kommen. Adelige  Familien wie die Babenberger und/oder Habsburger haben dieses Land jahrhunderte lang regiert, ihre Ministerialen in Form von Hufen damit belehnt oder ihnen geschenkt, um es zu besiedeln oder hier  katholische Kirchen zu bauen. Deutsche Kaiser haben bayerische Klöstern ebenfalls mit Teilen  („Königshufen“) von diesem Land beschenkt, damit diese ihre Missionare und Mönche hierher  schicken, um das Gebiet dem katholischen Glauben und eigene Kultur zu bringen – die Augustiner-  Chorherren, die Benediktiner und Zisterzienser etwa haben in den hier entstandenen Weinhöfen  Großartiges geleistet („Weinkultur“).   Pressemeldungen: